
ANTONIA
VAN GALLENSTEIN
"Mit meiner Kunst möchte ich ein starkes Bewusstsein für Gleichberechtigung, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit schaffen."

Zwischen Hoffnung und Realität
In meinen Werken begegnen sich Realismus und Abstraktion, Geschichte und Gegenwart, Schönheit und Bruch. Ich male realistische Schwarz-Weiß-Porträts, meist von Frauen, die gesehen und doch oft vergessen wurden. Vor farbintensiven, abstrakten Hintergründen werden sie neu sichtbar.
Meine Kunst ist ein Spannungsfeld aus Hoffnung und Schmerz, Stärke und Verletzlichkeit. Sie fragt nach Gleichberechtigung, Diversität, Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit und nach dem, was wir als „schön“ begreifen.
Sie lädt ein, hinzusehen, zu spüren, zu reflektieren.
Ich male, um zu erinnern, um zu fragen und um zu hoffen. Meine Werke sollen nicht nur ästhetisch berühren, sondern Bewusstsein schaffen. Sie sind eine stille Provokation, eine Einladung, das Wesentliche zu entdecken, in uns und in der Welt.
KUNST,
DIE BEWEGT UND VERÄNDERT
Foto: Finn G.
ANTONIA VAN GALLENSTEINS
WEGE ZUR KUNST
Antonia van Gallenstein ist Historikerin und Künstlerin. Nach Jahren des Reisens und Forschens über Menschen, Kulturen und Identität fand sie in der Malerei ihre Sprache. Inspiriert von Begegnungen weltweit, schafft sie Werke, in denen Realismus auf Abstraktion trifft, intensiv, fragend, menschlich.
Ihre Kunst sucht die Tiefe im Dialog, nicht in der Anklage. Sie ist Ausdruck einer Haltung:
dass Empathie und Bewusstsein Wege zu einer gerechteren Welt sein können.
