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Acrylfarbe auf Leinwand

38x 46 cm

 

Mein Werk „Bäh“ zeigt eine Frau, die – ungeschönt und kompromisslos – ihre Zunge herausstreckt. Eine scheinbar kindliche Geste, doch in ihrem Ausdruck liegt tiefgreifender Widerstand. Sie sagt damit nicht nur „Nein“ zur Anpassung, sondern „Ja“ zu sich selbst.

Diese Frau lebt außerhalb der Normen, die andere ihr auferlegen wollen. Sie verweigert sich der ständigen Erwartung, gefällig, schön, angepasst oder leise zu sein. Sie muss niemandem gefallen, sich nicht erklären, nicht einfügen. Ihre Geste ist ein Akt der Befreiung – frech, ehrlich, ungehorsam. Sie wählt Selbstbestimmung vor Zustimmung, Echtheit vor Etikette.

„Bäh“ ist kein Trotz, sondern eine Haltung: ein bewusstes Abstreifen gesellschaftlicher Masken. Es ist der Moment, in dem ein Mensch entscheidet, dass es genug ist – dass das Leben, um wahrhaft gelebt zu werden, keine Erlaubnis braucht.

In dieser provokanten Geste liegt eine stille Kraft: die Erinnerung daran, dass Freiheit oft dort beginnt, wo wir aufhören, gefallen zu wollen.

Bääähhhhh

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