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"Die süße Macht der Sichtbarkeit"
Ich nehme ein Symbol männlicher Repräsentation – benannt nach einem Fürsten – und tauche es in meine Farben.
Die knallige Esterházy-Schnitte wird zur ironischen Hommage an die unsichtbaren Frauen, die hinter den Kulissen kochten, servierten, pflegten – oder selbst Kunst machten, ohne genannt zu werden.
Die Schnitte wird damit zur Bühne, zur Protestform – zur feministischen Umdeutung von Geschichte mit Zucker und Farbe.

Die Esterházy-Schnitte

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